Dachdeckerei Rudolf Cherbiat
Dachdeckerei Rudolf Cherbiat
Service & Leistungen - Keller-Abdichtung
Der Keller - Auf die richtige Planung kommt es an
Wie wichtig ein dichter Keller ist, wird meist zu spät erkannt. Die Nutzungsmöglichkeiten der Räume entscheiden sich schon beim Rohbau. Der übliche Sperrputz mit Dichtungsanstrichen ist aufgrund seiner Eigenschaften nicht in der Lage Schwund- und Setzungsrisse des Bauwerks aufzufangen.

Spezielle Schweißbahnen oder kaltselbstklebende Elastomerbitumen-Dichtungs-bahnen bieten dauerhaften Schutz. Überall dort, wo Teile Ihres Gebäudes auf Dauer mit Feuchtigkeit in Berührung kommen, ist eine fachgerechte Abdichtung anzuraten.
Auch Bauteile aus üblichem Beton, die meist in solchen Fällen eingesetzt werden, sind nicht dauerhaft wasserdicht, sondern brauchen einen besonderen Schutz.

Ideal ist, wenn bei der Planung bereits für Sicherheit gegen Erdfeuchte gesorgt wird. Die Aufgaben des Mitgliedsbetriebes der Dachdecker-Innung beginnen bereits beim Fundament des Hauses mit einer zuverlässigen Abdichtung gegen das Grundwasser und die bei starken Regenfällen zunehmende Durchfeuchtung des Erdreichs. Damit ist die tragende Konstruktion vor Wasser und Frostschäden geschützt.

Nur durch die fachgerechte Abdichtung des Fundamentes kann verhindert werden, dass Feuchtigkeit durch Kapillarwirkung in höher gelegene Gebäudeteile zieht. Dies kann langfristig Schäden und eine Minderung der Wohnqualität zur Folge haben.

Korrekt abgedichtete Keller oder Räume im Tiefparterre bieten Ihnen darüber hinaus vielseitigere Nutzungsmöglichkeiten. Eine fachgerechte Abdichtung durch den Dachdecker ist jedoch auch bei der Einrichtung von Nasszellen wie Bädern oder Duschen notwendig, um die Durchfeuchtung des Wohnraumes zu verhindern.
Abdichtung gegen nichtdrückendes Wasser - DIN 18 195, Teil 5
Mit der kalt-selbstklebenden Bahn Kebuself-HDPE erzielen Sie eine rationelle Dichtung.Bei der Planung des abzudichtenden Bauwerkes oder der abzudichtenden Bauteile sind die Voraussetzungen für eine fachgerechte Anordnung und Ausführung der Abdichtung zu schaffen. Dabei ist die Wechselwirkung zwischen Abdichtung und Bauwerk zu berücksichtigen und gegebenenfalls die Beanspruchung der Abdichtung durch entsprechende konstruktive Maßnahmen in zulässigen Grenzen zu halten.
Bauwerksflächen, auf die die Abdichtung aufgebracht werden soll, müssen frei von Nestern, klaffenden Rissen und Graten und dürfen nicht naß sein. Kehlen und Kanten sollen fluchtgerecht und gerundet sein.
Entwässerungsabläufe, die die Abdichtung durchdringen, müssen sowohl die Oberfläche des Bauwerkes oder des Bauteils als auch die Abdichtungsebene dauerhaft entwässern.

Je nach Größe der auf die Abdichtung einwirkenden Beanspruchungen durch Verkehr, Temperatur und Wasser werden mäßig und hoch beanspruchte Abdichtungen unterschieden. Die Beanspruchung der Abdichtungen auf Dämmschichten durch Verkehrslasten ist besonders zu beachten; zur Vermeidung von Schäden durch Verformungen sind Dämmstoffe zu wählen, die den statischen und dynamischen Beanspruchungen genügen.
Mäßige Beanspruchung
Abdichtungen sind mäßig beansprucht, wenn:
  • die Verkehrslasten vorwiegend ruhend nach DIN 1055 Teil 3 sind und die Abdichtung nicht unter befahrenen Flächen liegt.
  • die Temperaturschwankungen an der Abdichtung nicht mehr als 40k beträgt,
  • die Wasserbeanspruchung gering und nicht ständig ist.

Die Abdichtung ist aus mindestens einer Lage Bahnen mit Gewebe- oder Metallbandeinlage herzustellen. Bitumen-Dichtungsbahnen und -Dachdichtungsbahnen sind mit Klebemasse im Bürstenstreich-, im Gieß- oder im Flämmverfahren aufzubringen, Bitumen-Schweißbahnen sind im Schweißverfahren ohne Verwendung zusätzlicher Klebemassen einzubauen. Eine Lage auf das vollfugig gemauerte Außenmauerwerk (oder geputzte Mauerwerk) vollhaftend aufgebracht, bringt Sicherheit gegen Erdfeuchte. Die volle Nutzung ist gewährleistet.
Hohe Beanspruchung
Abdichtungen sind hoch beansprucht, wenn eine oder mehrere angegebene Grenzen der mäßigen Beanspruchungen überschritten werden. Hierzu zählen grundsätzlich alle waagerechten und geneigten Flächen im Freien oder im Erdreich.
Die Abdichtung ist aus mindestens zwei Lagen Bahnen mit Gewebe- oder Metallbandeinlage herzustellen. Auf dem Untergrund ist ein Voranstrich aufzubringen.

Bitumen-Dichtungsbahnen und -Dachdichtungsbahnen sind mit Klebemasse im Bürstenstreich-, im Gieß- oder im Flämmverfahren aufzubringen, Bitumen-Schweißbahnen sind im Schweißverfahren ohne Verwendung zusätzlicher Klebemassen einzubauen.

Eine 2-lagige Außenwandabdichtung auf das vollfugig gemauerte Außenmauerwerk (besser: geputzte Mauerwerk) bringt Schutz gegen nicht drückendes Hangwasser u.v.m.

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